2 Mai 2016 - 07:03

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Versuche der westlichen Front, allen voran die USA, die Region durch große Krieg unter ihre Kontrolle zu bringen, als einen Versuch gegen die islamische Front bezeichnet,

Beim Treffen des Generalsekretärs des Islamischen Dschihads in Palästina (PIJ), Ramazan Abdullah, am Sonntagnachmittag erläuterte der geehrte Ayatollah Khamenei ausführlich die gegenwärtige Lage in der Region und unterstrich: Der große Krieg, der heute in der Nahostregion im Gange ist, ist die Fortsetzung eines Kriegs, der vor 36 Jahren gegen den Iran gestartet wurde.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte, der Standpunkt Irans in der Palästina-Frage war und ist nicht kurzfristiger Natur und fügte hinzu: Bereits vor dem Sieg der Islamischen Revolution kamen die Unterstützung des Palästinas und Bekämpfung des zionistischen Regimes wiederholt in der Position des Imams Khomeinis(Friede sei mit ihm) zum Ausdruck. Seit dem Sieg der Islamischen Revolution genießt die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung Priorität, also, die Verteidigung der palästinensischen Ideale ist naturgemäß im Wesen der Islamischen Republik enthalten.

Der geehrte Ayatollah Khamenei wies dann auf den massiven Druck unterschiedlicher Art, politisch, medial, wirtschaftlich und gar militärisch, gegen die Islamische Revolution, mit dem Ziel, die islamische Staatsordnung ins Knie zu zwingen oder sie zur Aufgabe ihrer Haltung zu veranlassen hin und betonte: Das, was gegenwärtig in der Region im Gange ist, ist an sich die Fortsetzung der Feindseligkeit der USA gegenüber der islamischen Staatsordnung im Iran.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bekräftige erneut, dass der gegenwärtige Krieg der westlichen Front, die USA an der Spitze, in der Nahostregion gegen die islamische Front gerichtet ist. Er fügte hinzu: Die Entwicklungen in der Region sollen deshalb aus diesem Blickwinkel untersucht und analysiert werden, um die Krisen in Syrien, im Irak und Libanon sowie Agitationen gegen die Hisbollah besser verstehen zu können.

In dieser Situation ist "die Verteidigung des Palästinas, ist ein Symbol für die Verteidigung des Islams." Die imperialistische Front unternimmt alles, um dies als einen Zusammenprall der "Schiiten und Sunniten" darzustellen, stellte der geehrte Ayatollah Khamenei fest.

Er wies darauf hin, dass in Syrien keine schiitische Regierung an der Macht ist, dennoch genießt sie die Unterstützung der Islamischen Republik. Denn diejenigen, die gegen Syrien sind, sind in Wirklichkeit gegen den Islam und dienen den Interessen der USA und des zionistischen Regimes.

Der geehrte Ayatollah Khamenei ging dann auf die Äußerungen des Generalsekretärs des Islamischen Dschihads in Palästina hinsichtlich des zunehmenden Drucks auf die Hisbollah ein und erklärte: Die Hisbollah ist kräftiger, als man ihr schaden könnte. Die Furcht des zionistischen Regimes vor Hisbollah sei sicherlich jetzt größer, als in der Vergangenheit.